Banking App Test: Die 40 besten Apps im Vergleich | 06/2022

Die besten Banking-Apps in Deutschland

Immer mehr Verbraucher wollen ihre Bankgeschäfte direkt über das Smartphone abwickeln. Die Basis für ein schnelles, effektives und sicheres Mobile Banking ist eine gut funktionierende Banking-App. Im Vergleich zum traditionellen Online Banking via Desktop PC ist Mobile Banking mit den passenden Banking-Apps bei vielen Grundfunktionen besonders schnell und komfortabel.

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Komfortables, schnelles Banking per App

Immer mehr Bankkunden erledigen ihre Bankgeschäfte über das Smartphone. Wer die Kosten für Girokonto- und Banking-Apps vergleicht, kann eine Menge Geld sparen. - Quelle: Shutterstock.com

Immer mehr Verbraucher wollen ihre Bankgeschäfte direkt über das Smartphone abwickeln. Die Basis für ein schnelles, effektives und sicheres Mobile Banking ist eine gut funktionierende Banking-App. Im Vergleich zum traditionellen Online Banking via Desktop PC ist Mobile Banking mit den passenden Banking-Apps bei vielen Grundfunktionen besonders schnell und komfortabel.

Spontan den Kontostand checken oder schnell eine Überweisung tätigen, das ist mit einer Banking-App jederzeit am Smartphone möglich. Viele Apps können beispielsweise die Überweisungsdaten von Rechnungen, Überweisungsträgern oder Belegen über die Kamera des Smartphones oder Tablets automatisch auslesen und binnen Sekunden in eine elektronische Überweisung umwandeln. Per Voice-Banking können Überweisungen auch mit Hilfe eines Sprachassistenten auf dem Smartphone beauftragt werden, sofern die Banking-App mit dem Assistenzsystem des jeweiligen Betriebssystems kompatibel ist.

Und Banking-Apps können noch mehr: Zahlreiche weitere Finanzprodukte und Bankdienstleistungen können ebenfalls mobil genutzt werden - von der Eröffnung eines Wertpapierdepots in der App bis zum Handeln mit Aktien und Kryptowerten. Bankkarten können beantragt und Kartenlimits gesetzt werden. Geht die eigene Bankkarte verloren oder wird sie gestohlen, kann sie über die App gesperrt werden. Dabei ist auch der Log-In mit der App immer komfortabler und schneller geworden: Biometrische Merkmale wie der Fingerabdruck oder Gesichtserkennung reichen inzwischen aus, um die Banking-App sicher und zuverlässig zu öffnen.

Top 3 - Das sind die drei besten Angebote in der Kategorie "Banking Apps"

Vivid Money

Quelle: Vivid Money

Die Vivid Money Banking-App bietet Nutzern kostenloses Digitalbanking mit sehr vielen verschiedenen Features, von Unterkonten über eine automatische Abokontrolle und Cashback-Optionen bis zu Geldanlage in Aktien und Kryptowährungen. „Vivid Money“ ist nicht nur ein Banking-, sondern auch ein Investment-Tool.

Kosten:

Ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Berliner Smartphone-Bank
  • 2020 gegründet
  • Partner der Solarisbank
  • Sehr viele Features
  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Abokontrolle
  • Unterkonten (Pockets)
  • Cashback-Optionen
  • In Aktien und Krypto investieren

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DKB

Quelle: DKB

Die Direktbank DKB setzt den Schwerpunkt auf nachhaltiges Banking. Mit der Banking-App können Kunden auch in Aktien und ETFs investieren.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Nachhaltige Direktbank aus Berlin
  • Tochter der BayernLB
  • 1990 gegründet
  • Investiert Kundengelder in nachhaltige Bereiche wie erneuerbare Energien und Wohnungsbau
  • Hat eigene CO2-Emissionen bereits um 70 Prozent gesenkt
  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Handyaufladung
  • Multi-Banking
  • Sprachsteuerung & Foto-Überweisung
  • In Aktien und ETFs investieren

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Nuri

Quelle: Nuri

Nuri bietet eine Banking-App an, mit der Nutzer auch Kryptowährungen handeln, verwahren sowie in Euro tauschen können. Der Anbieter hieß bis April 2021 Bitwala. Künftig liegt der Fokus des Angebots auf der langfristigen Geldanlage in Kryptowerten. Jetzt mit 50,- € Bonus.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Berliner Neobank (ehemals Bitwala)
  • 2015 gegründet
  • Partner der Solarisbank
  • Krypto-Wallets für Bitcoin und Ethereum
  • Wallets werden vom US-Anbieter BitGo geführt
  • mit der VISA Card Kryptowerte in Euro tauschen
  • Langfristig in Kryptowerte investieren
  • Transaktionen über Biometrie autorisieren
  • Verwaltung über App und Webbrowser

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Weitere Banking Apps der Neobanken & Fintechs

bunq

Quelle: bunq

Die Banking-App der niederländischen Neobank Bunq bietet modernes digitales Banking mit Nachhaltigkeitsaspekt. Bunq setzt ausschließlich auf nachhaltige Investitionen und bietet ein grünes Premium-Konto an, mit dem Kunden ihren CO2-Fußabdruck neutralisieren können.

Kosten:

ab 2,99 Euro im Monat

Alle Details:

  • Nachhaltige Smartphone-Bank aus Amsterdam
  • 2014 gegründet
  • Eigene Banklizenz
  • Ausschließlich nachhaltige Investition der Kundengelder
  • Pro 100 Euro bei Kartenzahlung wird ein Baum gepflanzt
  • Deutsche IBAN
  • Gemeinschaftskonto
  • Web-App verfügbar
  • Sparziele setzen und tracken
  • Unterkonten
  • Abokontrolle
  • Treuekarten managen
  • Verwaltung über App und Webbrowser

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OPENBANK

Quelle: Openbank (Screenshot)

Openbank ist das Digital-Angebot der spanischen Santander Consumer Bank. Openbank bietet Kunden ein dauerhaft kostenloses Girokonto ohne Mindestgeldeingang an. Zum Konto gibt es eine kostenlose Debitkarte. Die Verwaltung erfolgt über die Banking App.

Kosten:

Ab 0 Euro pro Monat

Alle Details:

  • Älteste spanische Online-Bank
  • 1995 gegründet
  • Fingerabdruck oder Face-ID
  • Kategorisierung der Ausgaben
  • Überweisungen/Daueraufträge anweisen
  • Kartenverwaltung und -sperrung

Weitere Informationen:

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Tomorrow Bank

Quelle: Tomorrow

Die Banking-App der Neobank Tomorrow richtet sich an Nutzer, die beim mobilen Banking Wert auf Nachhaltigkeit legen. Tomorrow setzt sich für nachhaltiges Banking ein und bietet verschiedene Features für den Klimaschutz.

Kosten:

ab 3 Euro im Monat

Alle Details:

  • Nachhaltige Smartphone-Bank aus Hamburg
  • 2018 gegründet
  • Finanzierung von erneuerbaren Energien, Bio-Landwirtschaft oder Mikrokrediten
  • Mit jeder Kartenzahlung wird ein Aufforstungsprojekt unterstützt
  • Partner der Solarisbank
  • drei kostenlose Bargeldabhebungen im Monat
  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Unterstützung von nachhaltigen Projekten
  • Gemeinschaftskonto ("Together")
  • Intuitive Bedienung
  • Holzkarte im Premium-Modell

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Consorsbank

Quelle: Consorsbank

Die Direktbank Consorsbank bietet ein kostenloses Girokonto bei einem Geldeingang von 700 Euro pro Monat, sonst liegen die Kosten bei 4 Euro. Mit der breit ausgebauten Banking-App können Kunden auch traden.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei monatlichem Geldeingang von 700 Euro); sonst 4 Euro

Alle Details:

  • Finanzplaner
  • schneller Überblick über Geld und Wertpapiere
  • SecurePlus TAN-Verfahren
  • Kreditkarten sperren und entsperren
  • auch über die Smartwatch Kontostand abfragen
  • Bezahlen per Fotoüberweisung
  • Mobiles Trading

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N26

Quelle: N26

Die N26 Banking-App war der Vorreiter von mobilem Banking in Deutschland und hat heute sieben Millionen Kunden in 25 Ländern. N26 bietet viele Banking-Features und zusätzliche Produkte wie Kredite, Tagesgeldkonto oder Versicherungen.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Berliner Smartphone-Bank
  • 2013 gegründet
  • Eigene Banklizenz
  • Viele Features
  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Unterkonten
  • Echtzeitüberweisung (an N26 Kunden)
  • Kreditvergabe bis 25.000 Euro, in Kooperation mit dem Kreditmarkplatz Auxmoney
  • Tagesgeldkonto
  • Versicherungen
  • Exklusive Metal Card
  • Web-App verfügbar

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Weitere Banking Apps der Direktbanken

Comdirect

Quelle: Comdirect

Die Comdirect Banking-App bietet modernes digitales Banking mit zahlreichen Features.  Kunden können per App auch Wertpapiere handeln und Kredite verwalten.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei monatlichem Geldeingang)

Alle Details:

  • Direktbank aus Quickborn
  • Tochter der Commerzbank
  • 1994 gegründet
  • Umfangreiche Finanzanalysen
  • Überweisung per Chat oder Sprachanweisung
  • Foto-Überweisung
  • Wertpapierhandel
  • Kredite verwalten

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ING Diba

Quelle: ING

Die App “Banking to go” Direktbank ING zeichnet sich durch viele Features wie Fotoüberweisungen und Haushaltsbuch aus. Kunden können über die App jederzeit Wertpapiere handeln, Kredite verwalten und Ausgaben analysieren.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei monatlichem Geldeingang)

Alle Details:

  • Direktbank aus Frankfurt
  • Tochter der niederländischen ING Group
  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Intuitive Bedienung
  • Multi-Banking
  • Aufrundungs-Feature zum unbewussten Sparen
  • In Aktien und ETFs investieren

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1822direkt

Quelle: 1822direkt

Die Direktbank 1822direkt hat ein bedingt kostenloses Girokonto im Programm. Voraussetzung ist ein monatlicher Geldeingang von 700 Euro, sonst liegt die Gebühr bei 3,90 Euro pro Monat. Für die mobile Verwaltung steht den Kunden eine Banking-App zur Verfügung.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei monatlichem Geldeingang von 700 Euro); sonst 3,90 Euro

Alle Details:

  • Kontostand abrufen
  • Überweisungen
  • Anfordern von Geld über Cashlink
  • Einbindung von Fremdkonten

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Weitere Banking Apps der Filialbanken

Commerzbank

Quelle: Commerzbank

Die Commerzbank bietet ein bedingt kostenloses Girokonto an, Voraussetzung ist ein monatlicher Geldeingang von 700 Euro. Sonst kostet das Konto 9,90 Euro im Monat. Für das mobile Banking steht die Commerzbank Banking-App bereit.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei monatlichem Geldeingang von 700 Euro); sonst 9,90 Euro

Alle Details:

  • Push-Notifikation
  • Rechnungs-/QR-Code-Scan
  • Sicherheitsgarantie bei Cyber-Schäden
  • Karten sperren und entsperren
  • Echtzeitüberweisung

Weitere Informationen:

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Targobank

Quelle: Targo Bank

Die Targobank bietet ein bedingt kostenloses Girokonto an, Voraussetzung ist ein monatlicher Geldeingang von 600 Euro. Sonst kostet das Konto 3,95 Euro im Monat. Für das mobile Banking steht die Targobank Banking-App bereit.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei monatlichem Geldeingang von 600 Euro); sonst 3,95 Euro

Alle Details:

  • Push-Notifikation
  • Haushaltsbuch
  • Kategorisierung der Einnahmen und Ausgaben
  • Online-Sicherheitsgarantie

Weitere Informationen:

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Degussa Bank

Quelle: Degussa Bank

Kunden erhalten bei der Degussa Bank ein bedingt kostenloses Girokonto, wenn ein monatlicher Geldeingang von 750 Euro erfolgt. Sonst beträgt die Kontogebühr 5 Euro pro Monat. Über die Banking App lässt sich das Konto mobil verwalten.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei einem Geldeingang von 750 Euro pro Monat); sonst 5 Euro

Alle Details:

  • Fingerabdruckscan oder FaceID
  • Komfortable 1-Klick-Überweisung
  • Wertpapier-Depot mit Kurs-Übersicht und einfacher Kauf-/Verkaufsmöglichkeit
  • Gesicherter Dokumenten-Upload
  • Kontostandswidget
  • Erleichterte Erfassung von Zahlungsaufträgen (Vorlagenspeicherungsfunktion)
  • Integrierte appTAN-Freigabefunktion

Weitere Informationen:

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Hypovereinsbank

Quelle: Hypovereinsbank

Die Hypovereinsbank bietet derzeit das „PlusKonto“ in den ersten fünf Jahren für Neukunden kostenfrei an, sprich ohne Kontoführungsgebühren. Die HVB Mobile Banking App punktet mit einem großen Funktionsumfang.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (Aktion PlusKonto)

Alle Details:

  • Fingerprint/FaceID
  • Rechnungs-/QR-Code-Scan
  • AppTan-Verfahren
  • Multibanking
  • Push-Notifikation

Weitere Informationen:

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Norisbank

Quelle: Norisbank

Die Norisbank bietet ein bedingt kostenloses Girokonto an, wenn der Kunde einen monatlichen Mindestgeldeingang von 500 Euro hat oder unter 21 Jahre alt ist. Für mobiles Banking nutzen Kunden die Banking-App der Norisbank.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei 500 Euro Geldeingang pro Monat); sonst 3,90 Euro

Alle Details:

  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Fingerprint/FaceID
  • Echtzeit- und Standarüberweisung

Weitere Informationen:

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Postbank

Quelle: Postbank

Die Postbank hat ein bedingt kostenloses Girokonto in Programm, wenn ein Geldeingang von 3.000 Euro im Monat erfolgt. Für Banking mit dem Smartphone und Tablet gibt es die App Postbank Finanzassistent.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei Geldeingang von 3.000 Euro pro Monat); sonst 10,90 Euro

Alle Details:

  • Prognose von zukünftigem Kontostand
  • Multi-Banking
  • Sprachsteuerung & Foto-Überweisung
  • Gutscheine über die App kaufen

Weitere Informationen:

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PSD Banking App

Quelle: PSD Bank

Die PSD Bank bietet Kunden ein kostenloses Girokonto, wenn regelmäßig ein beliebiger monatlicher Geldeingang erfolgt. Für die mobile Verwaltung gibt es die PSD App für Smartphone und Tablet.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat (bei beliebigem monatlichem Geldeingang)

Alle Details:

  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Multi-Banking
  • Foto-Überweisung
  • Wertpapierhandel
  • Kwitt: Geldüberweisung ohne TAN

Weitere Informationen:

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SANTANDER BANK

Quelle: Santander Bank

Die Santander Bank ist die deutsche Tochter der gleichnamigen spanischen Großbank. Sie bietet ein bedingungslos kostenloses Girokonto mit Girocard an, das bequem über die Banking-App verwaltet werden kann.

Kosten:

Ab 0 Euro pro Monat

Alle Details:

  • Login per Fingerabdruck oder Touch ID bzw. Face ID
  • Umsatzanzeige in Echtzeit
  • Überweisungen/Daueraufträge anweisen
  • Kartensperrung und Neubestellung
  • Integrierte Filial- und Geldautomatensuche

Weitere Informationen:

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Sparkasse Banking App

Quelle: Sparkasse

Die Sparkassengruppe bietet verschiedene Girokonto-Modelle ab 4 Euro pro Monat an, die über die Banking-App verwaltet werden können.

Kosten:

ab 4 Euro im Monat; für junge Leute und Studenten kostenlos

Alle Details:

  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Handyaufladung
  • Multi-Banking
  • Sprachsteuerung & Foto-Überweisung
  • Kredite verwalten
  • Kontowecker-Feature

Weitere Informationen:

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Volks- und Raiffeisenbanken

Quelle: Volks- und Raiffeisenbanken

Die Volks- und Raiffeisenbanken haben verschiedene Kontomodelle im Programm, die je nach Region unterschiedlich bepreist sind. Für das mobile Banking steht den Kunden eine Banking-App zur Verfügung.

Kosten:

Online-Konto ab 0 Euro im Monat; Basis-Girokonto ab 4,50 Euro

Alle Details:

Ausgabenanalyse

Kwitt: Geld an Freunde überweisen

Multi-Banking

Foto-Überweisung

Weitere Informationen:

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Sparda Banking App

Quelle: Sparda Bank

Die Preise für ein Girokonto bei der Sparda Bank variieren je nach Region. Kunden nutzen die Sparda App sowie die TEO App für mobiles Banking.

Kosten:

ab 4,90 Euro im Monat

Alle Details:

  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Multi-Banking
  • Foto-Überweisung
  • Geldautomatensuche

Weitere Informationen:

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Deutsche Bank Banking App

Quelle: Deutsche Bank

Kunden können bei der Deutschen Bank zwischen verschiedenen Girokonto-Modellen ab 6,90 Euro pro Monat wählen. Für die mobile Verwaltung steht die App Deutsche Bank Mobile mit einem breiten Leistungsspektrum bereit.

Kosten:

ab 6,90 Euro im Monat; für junge Leute in der Ausbildung kostenlos

Alle Details:

  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Multi-Banking
  • CO2-Indikator
  • Individuelles Design
  • Fotoüberweisung
  • Wertpapierhandel
  • Demo-Version zum Testen

Weitere Informationen:

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Weitere Banking Apps der Geschäftskonto-Anbieter

Fyrst

Quelle: Fyrst

Die Digitalbank Fyrst bietet ein kostenloses Girokonto für Gründer, Unternehmer und Freiberufler an. Für die mobile Verwaltung steht die Fyrst App bereit, die auf der Infrastruktur der Postbank aufsetzt.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Mobil nutzbares Online-Banking mit allen Funktionen
  • Überweisungen ins In- und Ausland
  • BestSign-Verfahren mit Freigabe per Passwort, Fingerabdruck oder FaceID
  • Darstellung aller FYRST (und auch Postbank) Konten auf einen Blick
  • Abruf von Umsätzen zu allen bestehenden Kontoverbindungen
  • Direkte Beantragung eines Kontokorrentkredits

Weitere Informationen:

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Kontist

Quelle: Kontist

Kontist bietet für selbständige Einzelunternehmer und Freiberufler ein kostenloses Geschäftskonto. Das Konto wird über die Kontist App verwaltet, die auch bei der Buchhaltung und dem Steuermanagement hilft.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Kontostand und Überweisungen
  • Kartenmanagement
  • Transaktionen einordnen
  • Buchhaltungs-Booster
  • Automatische Steuerberechnung
  • Steuerverwaltung (Geld für Einkommen- und Umsatzsteuer wird automatisch auf Unterkonten beiseite gelegt)

Weitere Informationen:

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Qonto

Quelle: Qonto

Qonto hat Business-Konten für Selbstständige und Unternehmen ab 9 Euro pro Monat im Programm. Für die flexible Verwaltung des Kontos am Smartphone steht die Qonto Banking App bereit.

Kosten:

ab 9 Euro im Monat

Alle Details:

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Weitere Informationen:

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Penta

Quelle: Penta

Geschäftskunden haben bei Penta die Auswahl zwischen drei Kontomodellen ab 9 Euro pro Monat. Die digitale Verwaltung erfolgt über die Penta App, die zudem direkt an eine DATEV-Schnittstelle angebunden ist.

Kosten:

ab 9 Euro im Monat

Alle Details:

  • Ausgabenübersicht in Echtzeit
  • Vorbereitende Buchhaltung für einfaches Ausgabenmanagement
  • Digitale Anbindung an DATEV-Schnittstelle
  • Automatisierte Sepa-Lastschrift
  • Foto-Belege

Weitere Informationen:

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Finom

Quelle: Finom

Finom bietet ein Geschäftskonto für Mittelständler, Freiberufler und Selbständige ab 0,- Euro pro Monat. Die Finom App vereint Banking, Rechnungsstellung und Buchhaltung.

Kosten:

ab 0,- Euro im Monat

Alle Details:

  • Automatischer Abgleich von Rechnungen und Transaktionen
  • Sicherer Cloudspeicher
  • Automatische Zahlungserinnerungen für Kunden
  • Zugriff für Buchhalter
  • Kostenlose iPhone- und Android-Apps
  • Intelligente Filter und Berichte

Weitere Informationen:

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Holvi

Quelle: Holvi

Holvi hat zwei verschiedene Geschäftskonto-Modelle ab 6 Euro pro Monat im Angebot. Die Verwaltung können Kunden über die Holvi App vornehmen, die auch bei der Rechnungsstellung hilft.

Kosten:

ab 6 Euro im Monat

Alle Details:

  • Kontostand und Transaktionen
  • Belege scannen und speichern
  • Transaktionen kategorisieren – Steuern vorbereiten
  • Echtzeit-Benachrichtigung bei bezahlten Rechnungen

Weitere Informationen:

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Weitere Banking Apps der Challenger-Banken

O2 Banking

Quelle: O2 Banking

O2 Banking powered by Comdirect bietet ein kostenloses Girokonto, das über die O2 Money App verwaltet wird.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Kontostandswidget
  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Monatsbudget
  • Vertragsübersicht
  • Fingerprint, Touch ID/Face ID
  • Push-Benachrichtigungen
  • mobileTAN und photoTAN

Weitere Informationen:

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WISE

Quelle: WISE

Der britische Payment- und Wechselkurs-Spezialist Wise bietet seit einiger Zeit ein kostenloses, internationales Konto für Geschäftskunden an. Zum digitalen Konto gibt es eine preiswerte Business Card von Mastercard. Firmenkunden mit einem Wise-Konto können Geld in über 80 Länder überweisen und mehr als 50 Währungen halten. Internationale Überweisungen sind mit Wise bis zu 19-mal günstiger als bei Wettbewerbern wie Paypal. Zudem sind auch Sammelzahlungen möglich. Geschäftskunden nutzen bei Wise außerdem Gehaltsabrechnungen und Warenkäufe in über 40 Währungen.

Kosten:

  • Geschäftskonto für 0 Euro pro Monat

Alle Details:

  • Britischer Zahlungsdienst und Wechselkurs-Spezialist
  • 2010 gegründet (vormals Transferwise)
  • Preiswerte Überweisungen in 80 Länder
  • Sammelzahlungen
  • Wise Business Mastercard (für 8 Euro)
  • Internationale Bankverbindungen erhalten für einmalig 21 Euro
  • Monatliche Auszüge
  • Vielseitige, öffentliche API
  • Integration von Buchhaltungs-Tools
  • Verwaltung über die Wise App

Weitere Informationen:

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Revolut Banking App

Quelle: Revolut

Die britische Neobank Revolut versteht sich als Super-App für Finanzen. Dementsprechend vielfältig ist das Angebot von Features und Produkten. Revolut bietet drei verschiedene Kontomodelle für Privatkunden an, das Basiskonto ist kostenlos. Die Konten werden gleichzeitig in Euro und englischen Pfund geführt.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Smartphone-Bank aus London
  • 2015 gegründet
  • Viele Features
  • Sehr gute Konditionen für Währungswechsel
  • Bis zu 25 Währungen
  • Unbegrenzt viele virtuelle Karten für Onlineshopping
  • Kartenverwaltung und -sperrung
  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Abokontrolle
  • In Aktien, Gold (+Rohstoffe) und Krypto investieren
  • Rechnungen-Teilen-Funktion

Weitere Informationen:

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C24 Banking App

Quelle: C24 Bank

Die C24 Bank bietet drei verschiedene Kontomodelle ab 0 Euro an. Ein besonders Feature ist die Ausgaben- und Vertragsanalyse - aus den Umsatzdaten werden laufende Verträge identifiziert und Sparpotenziale aufgezeigt. Die Verwaltung erfolgt über die C24 Banking App.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Integriertes Haushaltsbuch
  • Intuitive Bedienung
  • Cashback-Optionen
  • Multi-Banking
  • Klimapositive Konten
  • Vertragsmanagement

Weitere Informationen:

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BANK NORWEGIAN

Quelle: Bank Norwegian

Die Bank Norwegian ist eine norwegische Neobank, die seit 2021 auch in Deutschland aktiv ist. Bank Norwegian bietet eine kostenlose Visa Kreditkarte mit Reiseversicherung, Konsumentenkredite zwischen 50 Euro und 50.000 Euro sowie ein Sparkonto mit 0,1 Prozent Zinsen an. Nutzung über die Bank Norwegian App.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Norwegische Online-Bank
  • 2007 gegründet
  • Persönlicher Code, Touch-ID oder Face-ID
  • Kartensperrung und -bestellung
  • Übersicht über Transaktionen und Rechnungen
  • Überweisungen vom Karten-Konto oder Sparkonto
  • Erhöhung des Kreditlimits beantragen

Weitere Informationen:

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KLARNA

Quelle: Klarna

Der schwedische Zahlungsdienst Klarna bietet seit kurzem auch ein gebührenfreies Girokonto mit kostenloser Bankkarte in Deutschland an. Die Nutzung erfolgt über die Klarna App.

Kosten:

ab 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Schwedischer Bezahldienst
  • 2005 gegründet
  • Biometrische Erkennungsdaten (Gesichtserkennung, Fingerabdruck u.a.)
  • Smart Budgeting Feature
  • Echtzeit Push-Benachrichtigungen zu Kontobewegungen

Weitere Informationen:

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WU+

Quelle: Western Union

Der Geldsendespezialist Western Union hat ein App für digitales Banking gestartet. Das neue Angebot heißt WU+ und bietet ein Mehrwährungs-Bankkonto mit vernetztem Geldtransfer. Mit WU+ können Kunden in Deutschland, die etwa grenzüberschreitend arbeiten oder aus dem Ausland zugezogen sind, ihre finanziellen Angelegenheiten in einer App erledigen.

Kosten:

  • Standard-Konto für 0 Euro im Monat
  • Premium-Konto für 3,99 Euro pro Monat

Alle Details:

  • Western Union International Bank mit Sitz in Wien
  • ein digitales Mehrwährungs-Bankkonto, auf dem Sie Guthaben halten können
  • Einführungszins von bis zu 3 % auf Spareinlagen
  • Aktion: 3 gebührenfreie internationale Geldtransfers im gesamten globalen Netzwerk von Western Union
  • eine kostenlose Platinum Visa Debitkarte
  • 10 Euro Neukundenbonus
  • die Möglichkeit, international Geld senden und empfangen - zwischen WU+ Kontoinhabern sofort und gebührenfrei
  • Verwaltung über die WU+ App

Weitere Informationen:

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OWWN

Quelle: OWWN

OWWN ist eine neue Banking-App, die speziell für junge Nutzer der Gen Z entwickelt wurde. OWWN verbindet Banking, Community und Finanzbildung in einer App, die digitalen Konten werden bei der Solarisbank geführt. OWWN bietet ein kostenloses digitales Bankkonto. Zum Konto gibt es gratis eine physische Debitkarte sowie eine virtuelle Geldkarte. OWWN ist als Social-Banking-Plattform konzipiert, d.h. Banking-Features können mit Freunden und Familienangehörigen geteilt und gemeinsam genutzt werden.

Kosten:

  • Konto für 0 Euro im Monat

Alle Details:

  • Berliner Smartphone-Bank
  • 2021 gegründet
  • Partner der Solarisbank
  • Debitkarte inklusive
  • Virtuelle Geldkarte inklusive
  • 3D-Secure-Verfahren für sichere Kartenzahlungen
  • Kostenlose Unterkonten
  • Social Banking: Bankservices mit anderen gemeinsam nutzen
  • Studienkreditvergabe über die App beantragen
  • Unterstützt Apple Pay und Google Pay
  • Verwaltung über die OWWN-App

Weitere Informationen:

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CLANQ

Quelle: Clanq

Das Schweizer Fintech Clanq expandiert jetzt nach Deutschland. Ab sofort können deutsche Kunden ein digitales Bankkonto bei Clanq abschließen und damit für die Zukunft ihrer Kinder sparen. Clanq kooperiert mit der Berliner Solarisbank.

Kosten:

  • Konto für 0 Euro im Monat
  • Unterkonto für Kinder 0,95 Euro pro Monat

Alle Details:

  • Schweizer Fintech, expandiert nach Deutschland
  • 2021 gegründet
  • Partner der Solarisbank
  • Bis zu 5 Unterkonten für Kinder
  • 0,1% Cashback für Kinderkonten
  • Inklusive Visa Debitkarte
  • Pro Abhebung 2 Euro Gebühr
  • ETF-Sparpläne
  • Verwaltung über die Clanq-App

Weitere Informationen:

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SUMUP

Quelle: Sumup

Sumup ist ein britisch-deutsches Fintech, das Kartenterminals für kleine Läden und Händler vertreibt. Die Kartenlesegeräte werden ohne Vertragsbindung und ohne monatliche Fixkosten angeboten. Dazu erhalten Kunden günstige digitale Zahlungslösungen, die sie über die Sumup-App oder Webseite nutzen können. Deutsche Nutzer können bei Sumup zudem ein kostenloses Online-Geschäftskonto eröffnen. Das Business-Konto bietet einfache, smarte Funktionen zur mobilen Verwaltung von Geldangelegenheiten. Das Geschäftskonto kann online beantragt werden.

Kosten:

  • Geschäftskonto für 0 Euro pro Monat

Alle Details:

  • Deutsch-britisches Fintech mit Sitz in London
  • 2012 gegründet
  • Gratis Mastercard inklusive
  • 3x pro Monat kostenlos Geld abheben
  • Zahlen mit Apple Pay und Google Pay
  • Verwaltung über die Sumup App

Weitere Informationen:

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FIDOR BANK

Quelle: Fidor Bank

Die Münchner Neobank Fidor bietet ein digitales Konto für Privatkunden sowie Geschäftskunden an. Für das Konto fällt eine Monatsgebühr von 5 Euro an. Für aktive Kunden entfällt diese Gebühr (ab 11 Transaktionen), ebenso wenn Sie bei Fidor zusätzlich einen Ratenkredit oder einen Spar- oder Kapitalbrief abschließen. Zum Konto gibt es eine kostenlose virtuelle Mastercard Debitkarte. Physische Geldkarten können gegen eine Gebühr zugebucht werden (ab 1 Euro pro Monat). Zudem gibt es die Möglichkeit eines Bitcoin Express Handels.

Kosten:

  • Privates Girokonto für 5 Euro im Monat
  • Geschäftskonto für 5 Euro pro Monat

Alle Details:

  • Münchner Neobank
  • 2009 gegründet
  • Aktivitätsbonus: keine Kontoführungsgebühr bei 11 Transaktionen pro Monat
  • inklusive virtueller Debitcard
  • Mastercard Debitcard und Smartcard optional zubuchbar (kostenpflichtig)
  • Bitcoin Handel in Echtzeit möglich
  • aktive Nutzer-Community
  • nicht als Gemeinschaftskonto nutzbar
  • kostenlose und schnelle Eröffnung in zehn Minuten
  • Mobile Payment über die Fidor Banking App

Weitere Informationen:

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Die Mehrheit der Deutschen nutzt digitales Banking

Die Mehrheit der Bankkunden in Deutschland nutzt heute digitales Banking, die Corona-Pandemie hat diese Entwicklung noch einmal beschleunigt. Laut einer Studie des Digitalverbands Bitkom nutzen knapp zwei Drittel der Deutschen (64 Prozent) Online Banking, bei den Erwerbstätigen zwischen 18 und 59 Jahren sind es sogar 78 Prozent. Immer häufiger verwenden sie dafür nicht nur ihren Computer, sondern setzen zunehmend auf Smartphone oder Tablet. So verwendet bereits über die Hälfte der Mobile-Banking-Nutzer eine Banking-App auf ihrem Smartphone oder Tablet.

Auch der Einsatz von Wearables fördert die Nutzung von Mobile Banking. Über Smartwatches und Eyewear lassen sich Bankdienstleistungen noch wesentlich intuitiver und einfacher bedienen: etwa beim Bezahlen mit entsprechenden Geräten sowie beim Abrufen von Finanzinformationen oder der schnellen Erteilung von Aufträgen.

Hohe Qualität der Banking-Apps

Banking-Apps sind in den vergangenen Jahren komfortabler und sicherer geworden, zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Fachmagazins Capital, die mittlerweile zum dritten Mal durchgeführt wurde. So erzielten vor allem die Angebote etablierter Bankinstitute höhere funktionale Bewertungen als noch 2020. Das zeigt, dass die Banken die Bedeutung der mobilen Klientel erkannt haben - denn tatsächlich ziehen Nutzer von Smartphone-Lösungen häufig die Bank ihres Vertrauens vor. Anders die jüngeren, ungebundenen Kunden: hier wählt etwa jeder fünfte Nutzer eine Fremd-App, obwohl die teilweise kostenpflichtig sind.

Von den insgesamt 33 getesteten Apps in der Capital-Analyse schlossen in der Gesamtbewertung 14 mit sehr gut und 16 mit gut ab – die große Mehrheit der Banking-Apps bietet also mobiles Banking auf hohem Niveau. Der Anteil der Bestnoten mit solider Sicherheit und mehr als 45 von 70 maximalen Punkten für ihr funktionales Können ist laut Studie unter den Direkt- und Filialbanken am höchsten.

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