Ginmon zählt zu den alten Hasen auf dem Robo-Advisor-Markt. Derzeit gibt es eine Bonusaktion für Neukunden: der Robo Advisor vergibt bis zu 1.000 Euro Bonus für die Erstanlage. Die Aktion läuft bis Ende August.
Ginmon: Bonus auf die Ersteinlage
Die Ginmon-Bonusaktion läuft bis zum 31.08.2020. Neukunden müssen sich bis Ende August bei Ginmon registrieren und bis zum 15.09.2020 legitimieren. Die erste Hälfte der Bonuszahlung erhält der Kunde in der Kalenderwoche 36 des kommenden Jahres, d.h. er muss für ein Jahr bei dem Robo Advisor bleiben. Die zweite Hälfte des Bonusbetrags wird in der KW36 2022 ausgezahlt. Auch Bestandskunden können von der Aktion profitieren, wenn sie bis 31.08.2020 eine relevante Einzahlung auf ihrem Konto tätigen Die Höhe der Bonuszahlung für Neu- und Bestandskunden ist folgendermaßen gestaffelt:
- 10 € auf eine Erstanlage ab 1.000 €,
- 50 € auf eine Erstanlage ab 5.000 €,
- 100 € auf eine Erstanlage ab 10.000 €,
- 250 € auf eine Erstanlage ab 25.000 €,
- 500 € auf eine Erstanlage ab 50.000 €,
- 1.000 € auf eine Erstanlage ab 100.000 €.
Das Angebot von Ginmon
Ginmon wurde 2014 von den Finanz-Experten Lars Reiner, Ulrich Bauer und Raphael Vosen in Frankfurt am Main gegründet. Somit gehört der Robo-Advisor hierzulande zu den alten Hasen. Hinter Ginmon steckt die Idee, professionelle Investment-Strategien auch für Privatinvestoren zugänglich zu machen – und zwar auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ginmon ist ein echter Vermögensverwalter mit einer Bafin-Lizenz.
Ginmon bietet langfristige Anlagestrategien, wobei der Robo-Advisor aktiv in das Portfolio der Kunden eingreift und dieses managt. Investiert wird in Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen. Insgesamt stehen zehn Strategien mit einem unterschiedlichen Risiko zur Verfügung. Jede Strategie unterscheidet sich hinsichtlich Gewichtung von Aktienquote und Renditeerwartungen.
Kunden können bei Ginmon ein Depot eröffnen ab einer Mindesteinlage von 1.000 Euro in Kombination mit einem Sparplan in Höhe von 50 Euro oder einer Einmalanlage von 5.000 Euro. Damit ist die Eintrittsbarriere relativ hoch.
Um die passende Strategie für jeden Anleger zu finden, muss dieser vor der Depoteröffnung sieben Sicherheitsfragen beantworten. Somit kann der Robo-Advisor die Risikobereitschaft des Kunden einschätzen. Auf dieser Basis wird dem Nutzer eine Anlagestrategie vorgeschlagen, die vom Kunden aber angepasst werden kann. Nach der Depot-Eröffnung investiert Ginmon aktiv und automatisch das Geld nach der ausgewählten Strategie in verschiedene ETFs. Dafür kommt die von Ginmon entwickelte Apeiron-Technologie für das Portfoliomanagement zum Einsatz.
Kosten bei Ginmon
Ginmon berechnet eine jährliche Servicegebühr in Höhe von 0,75 Prozent auf den Anlagebetrag. Diese Gebühr inkludiert sämtliche Transaktions-, Service- und Depotführungskosten. Hinzu kommen ETF-Kosten von circa 0,21 Prozent sowie Handelskosten von knapp 0,02 Prozent.
Hohe Sicherheit bei Ginmon
Das Depot wird nicht direkt bei Ginmon, sondern bei der Partnerbank DAB Paribas geführt, die wiederum zur BNP Paribas gehört. Durch die gesetzliche Einlagensicherung ist das Kunden-Vermögen bis zu 100.000 Euro geschützt. Zudem ist die DAB Bank freiwilliges Mitglied im deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Dort wird das Vermögen jedes Kunden in Höhe von 120 Millionen Euro zusätzlich abgesichert. Im Falle einer Insolvenz von Ginmon oder der Bank bleiben Sie weiterhin Besitzer der Wertpapiere.
Vorteile von Ginmon
- vergleichsweise niedrige Kosten
- keine Performance-Gebühren
- einzigartiges Portfoliomanagement
- Ausnutzung des Freibetrags (dadurch können Kunden laut Ginmon bis zu 224 Euro im Jahr zusätzlich sparen)
- Sparplan ab 50 Euro
- vorgeschlagene Strategie kann vom Kunden angepasst werden
- angelegte Geld jederzeit verfügbar
- keine Mindestlaufzeit
- hohe Bedienungsfreundlichkeit
- Live-Chat-Funktion
- ausführliche Erklärung aller Anlagestrategien
Nachteile von Ginmon
- Höhe der Einmalanlage (mindestens 5.000 Euro ohne Sparplan)